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Aktuelles
26.08.2005 Was möchte die Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit?
26.08.2005 Infotisch der Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit in Zwingenberg
27.08.2005 Nationale Sozialisten besuchen Wahlkampfveranstaltung des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck
28.08.2005 Über 2.000 verteilte Flugblätter und NPD-Wahlkampfzeitungen in der Touristenstadt Bad Dürkheim
30.08.2005 Infotisch am in Lindenfels im Odenwald
02.09.2005 Infotisch in Deidesheim an der Weinstraße
02.09.2005 Umweltschutz ist Heimatschutz - Trittin in Ludwigshafen
03.09.2005 NPD Wahlkampfveranstaltungen in Rheinland-Pfalz und im Saarland
04.09.2005 Infotisch am 4. September in Bad Dürkheim
16.09.2005 Kameradschaft Bergstrasse beteiligt sich an NPD-Wahlkampfaktionen
17.09.2005 Rückblick auf den Bundestagswahlkampf im Rhein-Neckar-Gebiet
20.09.2005 Auf die Straße am 1. und 2. Oktober!
27.09.2005 Auflagen für Alzey und Lampertheim
30.09.2005 Mobilisierungsflugblatt in Lampertheim verteilt
01.10.2005 Regionale Protestdemo gegen Sozialabbau in Alzey
02.10.2005 170 Nationale Sozialisten demonstrieren gegen Kapitalismus und
                 Globalisierung im südhessischen Lampertheim
20.12.2009: Mahnwache in Bensheim

Aufrufe
Demonstrationsaufrufe für Alzey & Lampertheim

Unterstützer
Wir unterstützen die Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit



26.08.2005 Was möchte die Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit?
Wir sind junge Deutsche, die für politische Veränderungen kämpfen. Friedlich, aber entschlossen. Wir sind keine Partei oder sonstige Organisation, sondern freie Nationalisten, die sich themenbezogen zu Wort melden. Wir tragen unseren Protest auf die Straße, betreiben Aufklärungsarbeit an der Basis, am Volk. Der Widerstand gegen das asoziale System ist für uns eine grundsätzliche Geisteshaltung, die unser politisches Handeln bestimmt. Wir haben erkannt, daß in diesem System keine Politik für uns Deutsche gemacht wird und auch gar nicht möglich ist. Soziale Gerechtigkeit kann es nur in einer Volksgemeinschaft geben, nicht aber in einer seelenlosen globalisierten Klassengesellschaft wo sich jeder selbst der Nächste ist. Wir sind nationale Sozialisten und setzen uns für tiefgreifende Änderungen ein. Der Massenprotest gegen "Hartz IV" hat zeigt, daß noch Hoffnung besteht. Wir Deutschen können vieles ändern. Als erstes müssen wir es aber selbst wollen! Diese Netzseite ist für uns ein Forum, wo wir ganz speziell zum Thema Soziale Gerechtigkeit Position beziehen! Wir sind davon überzeugt, daß nicht nur eine andere, sondern vor allem eine deutsche Politik für uns Deutsche möglich ist, wenn eine Geschlossenheit im Vorgehen erreicht werden kann. Nicht faule Kompromisse um des lieben Friedens Willen, sondern politischer Widerstand, der letztlich zur Überwindung des alten, maroden Systems führen muß! Dazu wollen wir beitragen, dafür ergreifen wir Initiative!

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26.08.2005 Infotisch der Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit in Zwingenberg
Bereits vor einigen Tagen besorgte man sich bei der Zwingenberger Stadtverwaltung eine Genehmigung für einen Infotisch in Zwingenberg. Zwingenberg, seines Zeichens die älteste Stadt im Kreis Bergstraße, wurde schon mehrere male mit Flugblättern versorgt und erschien uns daher als besonders geeignet den Kontakt zu den Bürgern zu intensivieren. Im Vorfeld musste man diverse Schikaneaktionen von Seiten der Polizei über sich ergehen lassen, welche es sich nicht nehmen ließ mit einem übergroßen Polizeiaufgebot vertreten zu sein. Dankenswerterweise hielten sich jene Polizeikräfte nach Beginn des Infotisches im Hintergrund, da sie vermutlich wussten, dass jegliche Art der willkürlichen Sabotage durch ein arbeitsintensives Wochenende mit einer Demonstration beantwortet werden könnte. Gleich zu Beginn strömten interessierte Bürger an den Infotisch, um sich über den geplanten Moschee-Bau in Bensheim oder auch den Bankrott des Gesundheitssystem zu informieren. Ein breit gefächertes Sortiment an Flugblättern und Zeitungen stand den interessierten und stets aufgeschlossenen Zwingenberger zur Verfügung. Viele aufmunternde Worte wurden an die fleißigen Kameraden gerichtet, so dass der erste Infotisch der Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit ein voller Erfolg wurde.



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27.08.2005 Nationale Sozialisten besuchen Wahlkampfveranstaltung des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck
Bei herrlichem Sonnenschein versammelten sich über ein Dutzend Nationale Sozialisten in der Frankenthaler Innenstadt. Frankenthal, welches uns noch durch unsere erfolgreiche 1. Mai Demonstration in bester Erinnerung war, erschien uns als besonders geeignet, um unseren Unmut gegenüber diesem asozialen System in die Öffentlichkeit zu tragen und den Bürgern die einzige Alternative - nämlich den Nationalen Sozialismus - näher zu bringen.

Eher dürftig war das Interesse der Frankenthaler Bürger den alljährlichen Wahlkampfversprechungen der SPD-Bonzen zu lauschen. So verweilten diese lieber in der Fußgängerzone und in Eiscafes. Bedingt durch Würstchenbuden, Getränkestände, Glücksrad und eine Bühne mit Live-Musik, gelang es der SPD dann schließlich doch noch einige Bürger anzulocken. Viel mehr verfielen diese in Volksfeststimmung, anstatt der Rede des rheinland-pfälzischen Landesvater zu lauschen. Auch das besagte Dutzend Nationaler Sozialisten mischte sich unter die Zuhörer und quittierte die leeren Worte des Kurt Beck mit entsprechenden Antworten und Reaktionen.

Nachdem einige altgediente SPD-Opas kurz vor dem Herzinfarkt standen und auch die Polizei wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen umher irrte, entschloß man sich gut 1.000 NPD Wahlkampf-Zeitungen in der angrenzenden Fußgängerzone zu verteilen. Die Resonanz fiel sehr positiv aus und viele Bürger machten uns verständlich, dass sie jeglichen Glauben in diese Regierung verloren hätten.

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28.08.2005 Über 2.000 verteilte Flugblätter und Wahlkampfzeitungen in der Touristenstadt Bad Dürkheim
In den frühen Mittagsstunden versammelten sich 35 Nationale Sozialisten um die Stimme der Nationalen Opposition nach Bad Dürkheim zu tragen. Am Ort des Geschehens angekommen, teilte man sich in mehrere Gruppen auf, um so flächendeckend Verteilen zu können. Bewusst suchte man die Fußgänger Zone, die Kuranlage und das Bad Dürkheimer Fass auf, um so die sich in Bad Dürkheim befindlichen Touristen mit Informationsmaterial und der NPD-Wahlkampfzeitung versorgen zu können. Die knapp zweistündige Verteilaktion verlief problemlos und auch die Resonanz der meist älteren Bürger konnte einen Zufrieden stimmen. Nach absolvierter Arbeit konnte man zufrieden die Heimreise antreten. War man sich doch bewusst, dass die nächste Propagandaaktion nicht lange auf sich warten lassen würde.

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30.08.2005 Infotisch am in Lindenfels im Odenwald
Im beschaulichen Städtchen Lindenfels im Odenwald fand am Dienstag Nachmittag, den 30.8. ein Infostand der Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit. An die 20 nationale Sozialisten aus parteifreien und parteigebunden Kreisen verteilten Infomaterial an die heimische Bevölkerung. Diese nahm mit regem Interesse unsere Infoblatter auf und informierte sich teilweise noch direkt am Infostand über weitere Anliegen unsere Initiative. Alles in allem war eine positive Resonanz innerhalb der Bevölkerung zu verspüren und wir kommen gerne wieder in den Odenwald.

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02.09.2005 Infotisch in Deidesheim an der Weinstraße
Am heutigen Nachmittag fand ein Infotisch der Bürgerinitiative für Soziale Gerechtigkeit in Deidesheim statt. Bei schönem Wetter bauten wir unseren Infotisch eingerahmt von unseren provokanten Tieren inkl. Hängeschilder auf dem Kerweplatz am Brunnen auf. Die Bevölkerung nahm mit großem Interesse unseren Infotisch wahr und selbst der Autoverkehr stoppt oftmals, nur um ein Flugblatt gereicht zu bekommen. Gegen späten Nachmittag kamen immer mehr Leute die Straße vom Bahnhof hinauf und stolperten an unserem Infostand vorbei. Manche kamen aus dem Staunen nicht heraus. Nach etwa 3 Stunden verließen wir Deidesheim mit dem Gefühl, die Bevölkerung mit unserem Anliegen erreicht zu haben.



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02.09.2005 Umweltschutz ist Heimatschutz - Trittin in Ludwigshafen
Heimattreue Sozialisten bekamen Wind davon, dass unser aller geschätzter Bundesminister für Umwelt Jürgen Trittin am 1. September nach Ludwigshafen kommt. Dies nahmen wir zum Anlass, um vor dem Eingang des Veranstaltungslokals Flugblätter über Herrn Trittin zu verteilen. In diesem beidseitig bedruckten Flugblatt wird aufgezeigt, wer Jürgen Trittin wirklich ist. Man beschreibt darin die damaligen Verstrickungen des heutigen Ministers zu Göttinger Hausbesetzerszene, zur gewaltbereiten Autonomen Antifa (M), der man auch für Treffen die Räumlichkeiten der Partei die Grünen zur Verfügung stellte. Außerdem werden in diesem Flugblatt neben Zitaten Trittins noch auf aktuelle Skandale wie die Verstrickung Trittins in die Flugmeilenaffäre beleuchtet.

Problemlos ließen sich an fast jeden der 150 Teilnehmer der Wahlkampfveranstaltung ein Flugblatt verteilen. Aufmerksam las der Besucher es und bei nicht gefallen, warf man es nicht in den Paperkorb, sondern gab es anständig an die Verteiler zurück. Umweltschutz ist Heimatschutz - Auch bei en Grünen!

Allgemein muss man hier mal lobend die politische Offenheit der anwesenden Grünen und ihrem politischen Umfeld erwähnen. Wir wurden nur selten wegen unserer Weltanschauung beleidigend angesprochen. Vielmehr trat man uns mit regem Interesse entgegen. Daran sollten sich mal die großen Herren der Grünenpartei ein Beispiel nehmen und sich dem Verhalten ihrer Basis anpassen. Aber nicht nur in diesem Punkt hat sich die Parteiführung sehr weit von ihrer Basis entfernt!

Als Herr Trittin seine phrasenreiche Rede beendet hatte, eroberte ein kurpfälzer Aktivist das Rednermikrofon und wies auf die Inhaltslosigkeit der Rede Trittins hin und brachte nochmals zum Ausdruck wessen Geistes Kind Trittin wirklich ist. Auch nachdem der Saft zum Mikro abgeschalten wurde, verdeutlichte der Aktivist mit lauter Stimme, das nur der Nationalstaat ein Normalstaat sei und das eine wahre Volksgemeinschaft Arbeit und soziale Gerechtigkeit schafft.

Die Polizei hielt sich lobenswert zurück.

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03.09.2005 NPD Wahlkampfveranstaltungen in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Um 10 Uhr fand in Ludwigshafen eine erfolgreiche NPD-Kundgebung vor dem Rathausplatz statt, welche auch von vielen freien Nationalisten unterstützt wurde. Im Anschluß ging es mit zwei Reisebussen in Richtung Kaiserslautern, wo ebenfalls eine Kundgebung auf dem Schillerplatz durchgeführt wurde. Danach setzte man sich Richtung Saarland in Bewegung, wo man Oskars "Palast für soziale Gerechtigkeit" besuchte, gemeint war das Wohnschloss von Oskar Lafontaine. Nachdem die Kundgebungen durchgeführt wurden, ging es zu einer großen Saalveranstaltung der NPD-Saarbrücken. Neben Musikbeiträgen von Frank Rennicke, konnte man diverse Redebeiträge (Peter Marx, Harald Neubauer usw.) vernehmen. Insgesamt wurde die Wahlkampfveranstaltung von ca. 200 Personen besuch. Höhepunkt war die Ehrung des 92-jährigen Egon Daub, welcher für sein beeindruckendes Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

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04.09.2005 Infotisch am 4. September in Bad Dürkheim
Diesen Sonntag führten auf dem Bad Dürkheimer Marktplatz Aktivisten der Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit einen 3-stündigen Infotisch durch. In dieser Zeit würden hunderte von Flugblättern der Bürgerinitiative, aber auch NPD Wahlkampfzeitungen an die heimische Bevölkerung wie auch an die ortsfremden Touristen ausgeteilt. Der Marktplatz war sehr belebt, die Kaffees waren alle gut besucht und das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite.

Mit unseren Tiermasken zogen wir sofort alle Blicke auf uns und wir waren sozusagen Stadtgespräch. Klar, viel das ein oder andere abweisende Wort, aber grundsätzlich trat der Bürger uns sehr interessiert gegenüber. Viele Pfälzer sprachen uns Mut zu und zeigen uns damit, dass wir auf den richtigen Weg sind. Auch kurz ließen sich 4 Antifas blicken, die aber zusahen, dass sie schnell an unserem Stand vorbeikamen. Wir schenkten diesen Gestalten aber keine große Aufmerksamkeit- Man ließ sich auch nicht noch einmal blicken!

Durch den regen Betrieb auf dem Bad Dürkheimer Marktplatz und der vielen ermunternden Zusprüche durch die Bevölkerung, ist dieser Infostand als großer Erfolg zu verbuchen. Man konnte hier dem Bürger ganz klar vor Augen führen, dass wir mitten aus der Gesellschaft entstammen und sich auch Gesichter hinter unseren einzelnen Forderungen verbergen.



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16.09.2005 Kameradschaft Bergstrasse beteiligt sich an NPD-Wahlkampfaktionen
Bensheim/Heppenheim: Aktivisten aus dem Kreis Bergstrasse verteilten in den frühen Abendstunden des 16. September mehrere tausend NPD Wahlkampfzeitungen und Flugblätter. Neben Bensheim war auch Heppenheim Ziel dieser großflächigen Verteilaktion. Während der Verteilaktionen konnte das eine oder andere Gespräch mit interessierten Bürgern geführt werden. Eines hatten alle Gespräche gemeinsam, nämlich die Ablehnung der etablierten Versagerparteien und deren antideutschen Bestrebungen. Die heutige Verteilaktion bildet den Schlußpunkt unserer NPD-Kampagne, welche neben Verteilaktionen und Infotischen, auch den Besuch von Wahlkampfveranstaltungen und Kundgebungen beinhaltete.

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17.09.2005 Rückblick auf den Bundestagswahlkampf im Rhein-Neckar-Gebiet
Viele Aktivisten aus dem Kameradschaftsspektrum im Rhein-Neckar-Gebiet haben sich in den letzten Wochen, vor allem in der Vorderpfalz, Rheinhessen und Südhessen, aktiv am Bundestagswahlkampf der NPD beteiligt. Man führte gemeinsam eine Reihe von Infotischen durch. Bei diesen wurden parteiunabhängige wie auch NPD-Flugblätter verteilt. Verschiedene NPD-Wahlkampfkundgebungen, Verteilaktionen von NPD-Schulhof-CD's an Jugendliche und das Hängen von weit über 1000 Pappen waren neben den Infotischen die wesentlichen Propagandamittel in diesem Wahlkampf. Parallell besuchten regelmäßig Aktivisten Wahlkampfveranstaltungen der etablierten Parteien. Dabei wurden die sich vom Volk weit entfernten Volksvertreter auf die wahren Probleme in Deutschland aufmerksam gemacht und der Bürger zum Nachdenken angeregt. Mit all diesen Aktionen versuchten wir dem Bürger eine nationale Politik als Systemalternative näher zu bringen. Und dies ist uns zweifellos gelungen!

Unterscheidet der Bürger überhaupt zwischen der NPD und den Freien Nationalisten? Wir denken nein - beides sind für ihn so genannte "Neonazis" und haben in etwa die gleichen Ziele. Daher ist es sinnvoll jede möglich Form der Propaganda zu nutzen und gerade die sich ergebenden Vorteile eines Wahlkampfes voll auszuschöpfen. Man erarbeitet sich ja für die gesamte nationale Bewegung eine bessere Ausgangsposition - und gerade nicht nur für die eine oder andere Gruppierung ein besseres Wahlergebnis.

Über die Parlamente zu einem freien und souveränen Deutschland? Von vornherein war für die freien Zusammenhänge im Rhein-Neckar-Gebiet bei den Überlegungen, die zur Unterstützung der NPD geführt haben, das Abschneiden der NPD am 18. September nicht ausschlaggebend. Die Machtfrage an dieses System wird sich nicht über die Parlamente stellen lassen. Faule Kompromisse, die den Marionetten des Kapitals abgerungen werden müssen, werden unser Volk nicht befreien. Der freie nationale Widerstand im Rhein-Neckar-Gebiet hat die Wahl als eine weitere Bühne im Kampf für unsere Weltanschauung begriffen und den Wahlkampf konsequent sowohl inhaltlich als auch personell in dieser Richtung geführt. Kandidaten, die von den Medien ohne jeden weiteren Kommentar als nationale Sozialisten wahrgenommen werden und die erst gar nicht angefangen haben, sich in irgendeiner Form hinter Floskeln zu verstecken, sprechen für sich.

Zurück bleibt das gute Gefühl, dass auch im Rhein-Neckar-Gebiet deutliche Schritte zur positiven Zusammenarbeit zwischen Freien Nationalisten und der NPD möglich gewesen sind. Die Volksfront kann somit problemlos, trotz der Mitgliedschaft von spaltenden Gestalten in der NPD, auch eine Plattform für nationale Sozialisten sein.

Wir arbeiten weiter, parteifrei und trotzdem dabei!

Quelle: Freie Nationalisten Rhein Neckar

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20.09.2005 Auf die Straße am 1. und 2. Oktober!
Am Samstag den 1. und Sonntag den 2. Oktober werden in Alzey und Lampertheim zwei zusammenhängende Demonstrationen nationaler Kräfte stattfinden, die die soziale Frage aufgreifen. Diese Demonstrationen sind Teil einer Kampagne der „Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit“, die in den letzten Wochen bereits durch Infotische, Flugblattverteilungen, der „aktiven Teilnahme“ an politischen Veranstaltungen des Systems und verschiedenen anderen Aktionen erfolgreich auf sich aufmerksam gemacht hat. Wir nationale Aktivisten aus dem Raum Rhein-Neckar haben erkannt, dass die Zukunftsfrage des deutschen Volkes vor allem eine soziale ist und dass die Antwort darauf nur eine nationale sein kann! Deswegen werden wir unablässig diese drängende Frage aufgreifen und dem Volk zeigen, dass nur der nationale Weg die Lösung bietet.

Ein Höhepunkt unserer derzeitigen Aktion werden die beiden Demonstrationen in Alzey und Lampertheim sein. Dies ist Grund genug uns betreffend der Demos an alle Aktivisten aus dem Raum Rhein-Neckar zu wenden und verschiedene Punkte klarzustellen, denn: Bei den Demonstrationen in Alzey und Lampertheim handelt es sich nicht um „irgendwelche“ Demos, wie sie fast jedes Wochenende „irgendwo“ in Deutschland stattfinden und zu denen man hingeht oder eben nicht, je nachdem wie aktivistisch man ist, wie weit entfernt sie sind oder wie die Wetterlage ist. Bei diesen beiden Manifestationen unseres politischen Willens handelt es sich um „unsere“ Demonstrationen und um „unsere“ Region. Der 1. und 2. Oktober sind Pflichttermine für jeden angesprochenen Aktivisten:

1.) Die soziale Frage
Wie schon angesprochen ist die soziale Frage die Frage, die dem Volk auf dem Herzen brennt. Auch wenn noch nicht jeder Deutsche es offen zugibt, so denkt doch die große Mehrheit genauso wie wir und fordert das Gleiche. Der erfolgreiche Ausgang unseres politischen Kampfes wird davon abhängen, ob wir es schaffen dem Volk zu beweisen, dass wir es ernst meinen mit der Beantwortung der sozialen Frage und dass nur wir die Antwort auf diese entscheidende Frage bieten können. Jeder nationale Sozialist ist aufgefordert am 1. und 2. Oktober seinen Teil zu diesem Prozess beizutragen, die Demonstrationen durch Teilnahme zu unterstützen und stellvertretend für die noch schweigende Mehrheit des deutschen Volkes und gegen ein zunehmend asozialer agierendes System auf die Straße zu gehen!

2.) Wieder Doppeldemo!?
Schon am 1. Mai haben die nationalen Kräfte Rhein-Neckar durch eine Doppeldemonstration erfolgreich auf sich aufmerksam gemacht. In Frankenthal und Worms marschierten hunderte nationale Aktivisten durch die Straßen und zeigten so ihren Protest gegen das System. Linker Pöbel und Gutmenschentum versuchten durch zahlreiche Gegenaktivitäten uns am Demonstrieren zu hindern. Doch trotz Großmobilisierung aller reaktionären Kräfte, von Antifa bis CDU, gelang es dem System nicht unseren Marsch aufzuhalten. Trotz unerhörter Pressehetze konnten wir unsere politische Botschaft unters Volk bringen. Und selbst der unter den Augen der Polizei und von dieser geduldete militante und gewalttätige Widerstand linksautonomer Kräfte wurde von uns gebrochen als wir von unserem Recht auf Notwehr Gebrauch machten. Der 1. Mai war ein großer Triumph für uns und ein rabenschwarzer Tag für den politischen Gegner. Hieran gilt es am 1. und 2. Oktober in Alzey und Lampertheim anzuknüpfen und dazu ist jeder nationale Aktivist aufgefordert.

Laßt uns am 1. und 2. Oktober also gemeinsam ein Zeichen setzen: Dem Bürger werden wir beweisen, dass wir seine Probleme verstehen und die Lösung kennen und unseren Gegnern werden wir zeigen, dass sie unseren Widerstand nicht brechen können, egal was sie auch versuchen. Laßt uns diese beiden Tage zu einem erneuten Erfolg des nationalen Widerstandes Rhein-Neckar machen. Tragen wir gemeinsam unseren Protest gegen dieses System auf die Straße! Für das deutsche Volk und gegen jede Repression! Wir rufen jeden Aktivisten der Region und darüber hinaus auf uns zu unterstützen und teilzunehmen. Mobilisert alle Kräfte!
Kommt alle am 1. und 2. Oktober nach Alzey und Lampertheim!!!

Gegen System und Kapital!
Unser Kampf ist national!

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27.09.2005 Auflagen für Alzey und Lampertheim
Auflagen

-Keine Waffen
-Keine Uniformen, insbesondere keine Bomberjacken, Braunhemden, Schaftstiefel und Stiefelhosen
-Keine Springerstiefel, einheitlichen Kleidungsstücke und militärische bzw. vergleichbare Kopfbedeckungen
-Kein Tragen von Transparenten und Trageschildern strafbaren Inhalts sowie Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
-Keine Embleme oder Tätowierungen, die in Verbindung mit dem Nationalsozialismus stehen oder "Hass" bedeuten (wie z.B.: Bilder von Totenköpfen, Schriftzug Hass usw.). Kein Tragen von Bekleidungsstücken, aus denen durch teilweises Überdecken die Buchstaben- bzw. Zahlenfolgen wie "NS", "NSD", "NSDA", "NSDAP", "SS", "SA", "A.C.A.B", "14", "18", "28" (NEU!), "88" oder die Abkürzung bzw. erkennbare Abkürzungsteile weiterer verbotener Parteien oder Gruppierungen ergeben kann.
-Kein Alkohol
-Kein Marschieren in Blöcken, Zügen oder Reihen

Ordnerdienst

Den Anweisungen des Ordnerdienstes ist absolute Folge zu leisten. Der Ordnerdienst steht unter der Leitung von Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region und der Region Rheinhessen. Die Bestimmungen des Versammlungsgesetztes sind unbedingt einzuhalten; der Ordnerdienst ist angewiesen, hierfür strikt Sorge zu tragen.

Versorgung

Wegen Verpflegung/Toilette ist auf die Infrastruktur am Treffpunkt/Endpunkt (Bahnhöfe Alzey und Lampertheim) zurückzugreifen bzw. Eigenverpflegung sicherzustellen.

Auftreten/Disziplin

Benehmt Euch vorbildhaft und seid diszipliniert! Leben wir die kommende Gemeinschaftsform in unseren Reihen vor: Die VOLKSGEMEINSCHAFT! Überzeugen wir das deutsche Volk durch unsere Ausdruckskraft und -stärke für die nationale Idee! Gewinnen wir den Vertrauensvorschuß der breiten Masse durch unser überzeugtes Auftreten! Es gilt: Aus dem Volk, für das Volk und mit dem Volk!

Fahnen und Transparente

Das Mitbringen von Fahnen und Transparenten ist ausdrücklich erwünscht. Neben themenbezogenen Transparenten, sind schwarze- und schwarz-weiss-rote Fahnen, sowie Fahnen der Bundesländer erwünscht.

Umgang mit Antifa und sonstigen Störern

Sollten sich am Veranstaltungsort oder am Rand des Marsches etwaige Personen befinden, die durch Rufe, Transparente oder ähnliches, unseren Marsch zu stören oder Teilnehmer zu provozieren versuchen, werden diese ignoriert.

Diese Bekleidungs- und Verhaltensregeln werden von seiten der Versammlungsleitung konsequent durchgesetzt. Sollten Teilnehmer gegen einzelne Regeln verstoßen, können diese umgehend von Veranstaltung ausgeschlossen bzw. erst gar nicht zugelassen werden. Achtet deshalb schon im Vorfeld in euren Kameradenkreisen auf mögliche Verstöße gegen diese Bekleidungs- und Verhaltensregeln. Nähere Infos zur Veranstaltung und Anreise könnt ihr unter der e-post Adr.: rfd@gmx.at, der Kontaktnummer 0177 - 9 62 23 83 oder durch die Führungskameraden aus der Rhein-Neckar Region oder der Region Rheinhessen erhalten.

Anreise

Vorabtreffpunkte sind bei den jeweiligen Kameradschaftsführer zu erfragen

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30.09.2005 Mobilisierungsflugblatt in Lampertheim verteilt
"Arbeitsplätze zuerst für Deutsche - Kapitalismus und Globalisierung stoppen"

so lautet unser Demonstrationsmotto am kommenden Sonntag. Wir, die Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit, bitten Sie, liebe Bürger und Bürgerinnen Lampertheims, mit uns gemeinsam auf die Straße zu gehen, Widerstand zu leisten und einem System, das sein Volk vergessen hat zu zeigen, dass man sich nicht jede Gemeinheit bieten lässt. Das System, bestehend aus den Parteien SPD, CDU, FDP, PDS/WASG und Grüne ist nicht in der Lage folgende grundlegende Probleme in den Griff zu bekommen:

Arbeitslosigkeit
Unsere Lösung: Wir fordern einen kontinuierlichen Abbau der Ausländerbeschäftigung, durch die Besetzung jedes frei werdenden Arbeitsplatzes mit einem deutschen Arbeitnehmer und die Rückführung aller arbeitslosen [Nicht-EU-] Ausländer in ihre Heimatländer. Die Wirtschaft hat den Interessen der Gemeinschaft zu dienen und nicht der hemmungslosen Bereicherung Einzelner. Die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland durch Konzerne, welche aus Profitgier handeln und somit der Volkswirtschaft schaden, ist zu unterbinden.

Kriminalität
Unsere Lösung: Wir verlangen vom Staat, dass man den Jugendlichen sinnvolle Freizeitbeschäftigungen und eine sichere Ausbildung zusichert, damit sie ihre Freizeit nicht durch Raub und Gewalttaten gestalten [müssen]. Wir fordern die Rückführung aller in Deutschland straffällig gewordenen Ausländer in ihre Heimatländer, sowie eine schärfere Verbrechensbekämpfung durch die Justiz.

Erhaltung des Sozialstaates
Unsere Lösung: Wir verlangen die Umwandlung des Arbeitslosengelds in ein Festgeld, das jedem erwerbslosen Deutschen zugesichert wird, sowie die Eingliederung von noch Sozialhilfeempfängern und Langzeitarbeitslosen in einen vom Staat geschaffenen Arbeitsdienst, welcher dem Wohl der Gemeinschaft dienen soll. Betriebe werden dazu verpflichtet, Jugendliche auszubilden. Kinderreiche Familien werden in Form von freiem Wohnraum u. Finanzhilfen gefördert, damit der Generationenvertrag realisiert werden kann.

Weshalb versuchen Medien, Gewerkschaften und Politiker der „etablierten“ Parteien die Nationale Opposition so schlecht wie möglich darzustellen? Eben weil wir unser Land lieben und gegen die Ungerechtigkeit, die uns Deutschen täglich wiederfährt, kämpfen. Weil wir wollen, dass die Menschen im gesunden Einklang miteinander, ihrem Vaterland, ihrem Volk und der Natur leben. Wir wollen keinen Kapitalismus, der das Geld über den Menschen stellt und jeden Einzelnen von uns ausbluten lässt. Wir wollen feste soziale Bindungen, die keinen Deutschen ausschließen und zudem Hilfe für Bedürftige leisten. Wir wollen eine glückliche und hoffnungsstarke Gemeinschaft schaffen. Wir wollen alle Völker und Kulturen in ihrer wunderbaren Einzigartigkeit erhalten. Wir sind keine Ausländerfeinde, wir lieben das Fremde – in der Fremde. Wir fordern die Volksgemeinschaft aller Deutschen!

Lasst uns unsere Empörung auf die Straße tragen!

Treffpunkt für die Demonstration am Sonntag ist der Bahnhof in Lampertheim um 13 Uhr.

Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit, Postfach 1813, 68519 Viernheim
Internet: www.ab-rhein-neckar.de / Telefon: 0176–29282206

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01.10.2005 Regionale Protestdemo gegen Sozialabbau in Alzey
Am 01.10.2005 führte die Bürgerinitiative pro Rhein-Hessen mit Unterstützung vieler freier Nationalisten und der NPD eine Kampagnendemonstration unter dem bereits bekannten Motto "Stoppt die Ausplünderung des Deutschen Volkes! - Wir sind nicht das Sozialamt der Welt!" in Alzey durch. Es fanden sich ca. 150 Aktivisten nach ereignisloser Zugfahrt am Alzeyer Bahnhof ein, um auch den Alzeyern Bürgern die tatsächlichen Fakten über dieses Auslaufsystem der BRD nahe zubringen und eine Wahlalternative zu den abgewirtschafteten Altparteien aufzuzeigen.

Die Resonanz auf diese Demonstration war schon im Vorfeld recht gut. Der Polizeistaat hatte kräftig aufgerüstet, die Gutmenschenmafia ebenso. Die Provokation war auf jeden Fall gelungen. Die Gutmenschenmafia fürchtete auch in Alzey mal wieder nichts mehr, als uns einfach mal mit dem normalen Volk alleine zu lassen. Sie fürchtet dies zu recht, denn ohne den Militanz-Popanz der Antifa wäre das Riesenaufgebot der Polizei gar nicht nötig und viel mehr normale Bürger würden sich an unsere Veranstaltung herantrauen. Soviel freie Meinungsbildung darf die Systemtruppe Antifa natürlich nicht zulassen...

Am Startpunkt der Demonstration kam es erstmal zu einer Verzögerung, da der Lautsprecherwagen nicht zum Einsatzort durchgelassen wurde. Während der Wartezeit wütete die Polizeiwillkür! Dass die Polizisten unser Versammlungsrecht durchsetzen müssen, schützt eben nicht vor Repression. Es wurde verboten, mehr als 3 schwarz-weiß-rote sowie schwarze Fahnen mitzuführen. Ebenso untersagte man die Länderfahnen der Ostgebiete sowie Regionsfahnen. Auch wies man diverse Ordner ab, weil wir sonst zu viele Ordner stellen würden. Komische Logik, aber egal!

Trotzdem hoch motiviert marschierten die Aktivisten bei schlechtem, regnerischem Wetter los. Lautstark schallte dem Bürger am Straßenrand sowie den Antifahaufen in den Seitenstraßen unsere Meinung entgegen: "Gegen System und Kapital - unser Kampf ist National!" und "Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!".

Nach der Hälfte der Strecke fand die Zwischenkundgebung statt. Zwei Redner aus dem freien Spektrum kamen dabei zu Wort. Direkt neben der Kundgebung kesselte die Polizei an die 60 Antifas ein und diese schauten dem Treiben ziemlich hilflos wie auch planlos zu. Als am Ende auch noch ein Anwohner seine s-w-r Fahne aus dem Fenster wehen ließ, verschlug es ihnen völlig die Sprache. Nun erschalte über den ganzen Platz ein lang anhaltendes Frei, Sozial und National. Der Rückweg zum Bahnhof verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Fazit: Für eine Regionaldemo eine sehr gelungene Aktion. Obwohl die rheinhessischen Medien uns ziemlich totschwiegen, können wir mit dem ersten Teil der Doppeldemonstration zu frieden sein. In Lampertheim überschlagen sich ja die Medienberichte und wir sind sehr gespannt, was der morgige Tag bringen wird. Alles in allem war es von unserer Seite eine gute Demonstration, zumal diese von Anfang bis Ende wie geplant durchgeführt werden konnte. Nach Veranstaltungsende gegen 15.30 Uhr traten die Teilnehmer die ebenfalls ruhige und entspannte Rückreise an.



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02.10.2005 170 Nationale Sozialisten demonstrieren gegen Kapitalismus und Globalisierung im südhessischen Lampertheim
Lampertheim. Innerhalb weniger Monate versammelte sich bereits zum vierten male der Nationale Widerstand im Kreis Bergstraße, um in Form einer Demonstration auf die Missstände in unserem Heimatland aufmerksam zu machen und um unseren irregeführten Volksgenossen die Augen zu öffnen. So versammelten sich dann auch 170 Nationale Sozialisten, darunter auch einige Lampertheimer Bürger und Bürgerinnen, um an diesem Sonntag unter dem Motto "Arbeitsplätze zuerst für Deutsche - Kapitalismus und Globalisierung stoppen" ihre Forderungen auf die Straße zu tragen. Am Lampertheimer Bahnhof warteten bereits ca. 30-40 Gegendemonstranten, welche mit lustigen „ich-zieh-mir-ein-Kondom-durch-die-Nase-Spielen“ zu gefallen wussten. Antisexismus und Emanzipation haben sich die wackeren Antifaschisten angeblich auf ihre Fahne geschrieben, bis zu den Lampertheimer Genossen muss sich dieser Leitfaden noch nicht herumgesprochen haben. Auch was den Alkoholkonsum betrifft, müssen unsere Damen und Herren Antifaschisten alles menschenmögliche getan haben, um so etwas gegen das Brauereisterben zu unternehmen - wirklich vorbildlich. Allerdings hapert es anschließend mit der Artikulation, daran sollte man in Zukunft noch etwas arbeiten. Wie immer wurden unsere Genossen „links“ liegen gelassen und man formierte sich zum Demonstrationszug. An der Spitze unseres Zuges wehten die Fahnen des Reiches und der ostdeutschen Länder, hier sollte auch ein Zeichen gegen den morgigen Tag der Deutschen (Teil-)Wiedervereinigung gesetzt werden und den heuchlerischen Entschluss auf 1/3 unseres Landes zu verzichten. Im Hintergrund wehten 20 schwarze Fahnen, die Fahnen der Freiheit, welche uns in eine bessere, in eine nationale und sozialistische Zukunft weisen werden. Mit lauten Frei, Sozial und National-Rufen zog man durch die belebte Lampertheimer Innenstadt.

Nicht alle Lampertheimer Bürger und Bürgerinnen ließen sich von der roten Verleumdungs- und Diffamierungspresse aufhetzen, so dass uns auch deutliche Sympathiebekundungen entgegnet wurden. So schlossen sich Lampertheimer Bürger und Bürgerinnen spontan unserem Protestzug an. Die erste Kundgebung sollte in der Römerstraße erfolgen. Interessiert lauschte Lampertheim unseren Forderungen und ließ sich auch nicht durch das völlig überzogene Polizeiaufgebot abschrecken. Nachdem in einer beeidruckenden Rede eine vernichtende Abrechnung mit Kapitalismus und Globalisierung vollzogen wurde, formierte sich der Demonstrationszug erneut. Kurze Zeit später sollte der Demonstrationszug durch eine lächerlich anmutende Sitzblockade kurzzeitig gestoppt werden. Diese Zeit nutze man um an schaulustige Jugendliche die NPD-Schulhof-CD zu verteilen, was dem Polizei-Einsatzleiter die Schamesröte ins Gesicht trieb. Nachdem die Polizei mit einem Wasserwerfereinsatz drohte, verzogen sich die heldenhaften Rotfrontkämpfer urplötzlich und mussten sich erneut eingestehen, dass sie keine Demonstration des Nationalen Widerstandes im Kreis Bergstraße verhindern konnten. Dass dies auch in Zukunft nicht der Fall sein wird, steht außer Frage, denn in Punkto Lächerlichkeit waren die roten Fußtruppen des BRD-Systems nicht mehr zu überbieten.

Kurze Zeit später sollte die zweite Kundgebung in der Schwalbenstraße erfolgen. In diesem belebten Wohngebiet versammelten sich sogar ein paar wenige Systempolitiker der CDUSPDFDPGrünenPDS-Einheitspartei, welche gar nicht entzückt über das vernichtende Urteil ihrer volksfeindlichen Politik schienen. Auch die zweite Rede wusste zu begeistern und so formierte sich der Demonstrationszug ein letztes mal um den Rückweg zum Bahnhof anzutreten. Lampertheim war ein durchschlagender Erfolg für den Nationalen Widerstand, was auch damit zu tun hatte, dass bereits im Vorfeld 5.000 Flugblätter an die Lampertheimer Bürger und Bürgerinnen verteilt wurden, um diese so über unsere Forderungen zu informieren. Der groß angekündigte antifaschistische Protest blieb erneut aus und so bleibt abschließend nur zu sagen, „Antifaschismus ist keine Meinung, sondern eine Geisteskrankheit“.





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Demonstrationsaufrufe für Alzey & Lampertheim
Freie und parteigebundene Kräfte aus dem südwestdeutschen Raum haben sich entschlossen, nach dem durchschlagenden Erfolg der 1. Mai-Doppeldemonstration in Frankentahl und Worms, in den Regionen Rheinhessen und Rhein-Neckar zwei weitere Demonstration zu veranstalten und damit die mediale Wirkung der deutschlandweiten Protestaktionen gegen Sozialabbau kraftvoll zu unterstützen! Durch eine entsprechende Vor- und Nachbereitung in Kampagnenform soll alles getan werden, um größtmögliche Resonanz in der Bevölkerung zu erreichen. Auch soll deutliches Zeichen zur Bündelung der nationalen Kräfte gesetzt werden!

01.10.05 und 02.10.05 Demonstrationen in Alzey & Lampertheim:

unterstützt durch freie und parteigebundene Kräfte


01.10.05 Alzey:

"Stoppt die Ausplünderung des Deutschen Volkes! - Wir sind nicht das Sozialamt der Welt"!

Treffpunkt: 13 Uhr Hauptbahnhof in Alzey

Beginn: 13:30 Uhr

Veranstalter: Bürgerinitiative pro Rhein-Hessen

02.10.05 Lampertheim:

"Arbeitsplätze zuerst für Deutsche - Kapitalismus und Globalisierung stoppen"!

Trefffpunkt: 13 Uhr am Bahnhof in Lampertheim

Beginn: 13:30

Veranstalter: Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit

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20.12.2009: Mahnwache in Bensheim - "Frohe Weihnachten, aber leider nicht für alle - Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen"

Unter dem Motto "Frohe Weihnachten, aber leider nicht für alle - Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen" wird die Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit am 25.12.2009 in Bensheim eine Mahnwache durchführen.

Nur wer in Lohn und Brot steht, kann sich selbst und gegebenenfalls auch seine Familie ernähren. Nur wer über genügend wirtschaftliche Sicherheit verfügt, kann Zukunftspläne schmieden. Ein menschenwürdiges Leben kann nur derjenige führen, der nicht bei irgendeiner Behörde um jeden Cent betteln muß. Es gibt hierzulande aber immer weniger Arbeitsplätze, die dies gewährleisten. Wenn es überhaupt noch offene Stellen gibt, dann immer mehr schlechtbezahlte bei Verleihfirmen oder in Teilzeit, die dazu meist befristet und mit immer weniger Rechten für die Arbeitnehmer ausgestattet sind. Immer mehr Vollzeitbeschäftigte beziehen Löhne auf Hartz-IV-Niveau. Selbst hoch- qualifizierte Akademiker haben es schwer, einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu finden. Viele hangeln sich nach ihrem Studium von Praktikum zu Praktikum. Das ist moderne Sklaverei nach den Spielregeln der Globalisierer. Wer soll sich da noch sicher fühlen? Wer mag unter diesen Voraussetzungen noch an Familienplanung denken?


Globaler Kapitalismus zerstört soziale Marktwirtschaft

Wer arbeiten will, muß auch arbeiten können. Wer hervorragende Leistung bringt, soll dafür angemessen entlohnt werden. Dieser Ehrenkodex der sozialen Marktwirtschaft gilt heute nicht mehr. Damit haben die Globalisierungskapitalisten, zusammen mit ihren Lakaien in Politik und Medien, gesellschaftliche Werte zerstört, die unserem Volk wirtschaftlichen Aufstieg und allgemeinen Wohlstand gebracht haben. Der globale Kapitalismus ist nicht mit Marktwirtschaft zu verwechseln, wie es uns die Medien weismachen wollen. Während die soziale Marktwirtschaft dem Wohl des ganzen Volkes diente, spielt die Würde des Menschen im Kapitalismus keine Rolle. Der Mensch wird zum Konsumenten degradiert und seine Arbeitskraft wie Ware gehandelt.


Asoziales Wirtschaftssystem schafft Massenverarmung

Während sich Konzernlenker und internationale Hochfinanz eine goldene Nase verdienen, verkommen immer mehr Menschen zu Sozialfällen. Die Arbeitsplätze verschwinden, die Armen strömen trotzdem ungebremst in unser Land. Millionen arbeitsuchende Deutsche erhalten auf diese Weise zusätzliche Konkurrenz durch Millionen eingewanderter Ausländer. Die Masseneinwanderung von Ausländern begann in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf Druck der Konzernbosse und Großindustriellen. Seinerzeit herrschte ein großer Mangel an unqualifizierten Arbeitskräften. Heute besteht bekanntlich ein großes Überangebot an Arbeitskräften und so dienen die eingewanderten Ausländer den Arbeitgebern als willkommene Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, um die Löhne drücken zu können. Gleichwohl werden unablässig deutsche Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, weil es dort noch billigere Arbeitskräfte gibt. Während die deutschen Berufstätigen und Arbeitslosen den Gürtel immer enger schnallen müssen, Nichtsdestotrotz erhalten die Banken und Konzerne staatliche Subventionen, während die deutschen Berufstätigen und Arbeitslosen den Gürtel immer enger schnallen müssen.


Warum tun die Regierenden nichts dagegen?

Die führenden Politiker vertreten die Interessen der Banken und Konzerne. Daher tun sie nichts für uns. Die Herrschenden machen Politik für das internationale Großkapital. Sie verabschieden Gesetze zu Gunsten der einflußreichen Konzerne und erhalten dafür hochdotierte Posten in den Aufsichtsräten. Die Parteien werden von den Konzernen mit üppigen Spenden bedacht (siehe Veröffentlichung der Großspender durch die Bundestagsverwaltung). Das vom Steuerzahler erwirtschaftete Geld schleudern sie in alle Welt, von der EU bis zum Hindukusch, hinaus. Dem gegenüber werden soziale Leistungen gestrichen, weil unser Geld für die Interessen des Großkapitals verpulvert wird. Trotz leerer Sozialkassen nimmt die Verausländerung Deutschlands immer dramatischere Formen an. Für die politisch einflußreichen Funktionäre der Sozialverbände ist der ungezügelte Ausländerzustrom eine Bereicherung. Je mehr Sozialfälle nach Deutschland importiert werden, desto mehr Staatsknete, sprich Steuergeld gibt es für sie. Auf die Interessen des deutschen Volkes wird dabei keinerlei Rücksicht genommen.


Es reicht - wir lassen uns das nicht länger gefallen!

Dieses Regime muß überwunden werden, bevor es uns noch mehr zerstört. WIR SIND DAS VOLK. Wir werden den Volkszorn eine Stimme geben. Wir lassen uns nicht länger hinter das Licht führen. Wir haben die Schnauze voll von Massenverarmung, Sozialabbau, Überfremdung und Globalisierung! Gegen die Entrechtung unseres Volkes und gegen kapitalistischen Raubbau hilft nur die

Nationale Volkssolidarität!

Sozial geht nur national! Nur eine nationale, dem Volkswohl dienende Wirtschaftsordnung kann das Großkapital zu Gunsten des Volkes bändigen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen schaffen. Nur eine dem Volkswohl dienende soziale Marktwirtschaft kann dafür garantieren, daß alle Deutschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft die gleichen Zukunftschancen haben. Damit nicht Geld und soziale Herkunft zählen, sondern Fleiß und Begabung. Nur eine dem Volkswohl dienende soziale Marktwirtschaft kann verhindern, das unser Geld für fremde Interessen in alle Welt verschleudert wird. Nur eine dem Volkswohl dienende soziale Marktwirtschaft kann die mittelständischen Unternehmer, die hier die meisten Arbeitsplätze schaffen, vor den internationalen "Heuschrecken" schützen. Nur eine dem Volkswohl dienende soziale Marktwirtschaft kann verhindern, daß deutsche Arbeitsplätze in Billiglohnländer verlagert werden. Nur eine dem Volkswohl dienende soziale Marktwirtschaft kann Vollbeschäftigung garantieren. Denn:


Jeder Deutsche hat ein Recht auf Arbeit und deshalb fordern wir die Aufnahme dieses Anspruches in das Grundgesetz!


Veranstalter: Bürgerinitiative für soziale Gerechtigekeit
Treffpunkt: Am Bürgerwehrbrunnen
Uhrzeit: 13:00 Uhr


Quelle: Bürgerinitiative für soziale Gerechtigekeit

Veröffentlicht unter: http://www.infoportal24.org

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Letzte Aktualisierung 03.10.2005