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Aktuelles
Die "Antifa Bensheim" und wer im Glashaus sitzt .... (Eine 1. Mai-Nachbetrachtung)
Erfolgereiche Doppeldemonstration durch Frankenthal und Worms - Doppeldesaster der Antifa
Auflagen und Hinweise
Flächendeckende Flugblattaktion in Frankenthal und Worms
Aufruf zur 1. Mai Doppeldemonstration in Frankenthal und Worms
Hervor aus den Klassenzimmern - Heraus zum 01. Mai - Auf nach Frankenthal und Worms!
Schon jetzt erster Erfolg durch die Doppeldemonstration in Frankenthal und Worms
Dem linken Wormser Aktionsbündnis "1. Mai" verschlägt es die Sprache!
Redner für die beiden 1. Mai - Veranstaltungen in Frankenthal und Worms
Hetzartikel über nationale 1. Mai Demonstration und unsere Stellungnahme
Beweggründe zur Anmeldung der 1. Mai-Demos in der Rhein-Neckar Region
Aufruf
Demonstrationsaufruf für Frankenthal & Worms
Unterstützer
Teilnehmende Gruppen
Die "Antifa Bensheim" und wer im Glashaus sitzt .... (Eine 1. Mai-Nachbetrachtung)
„Gewalttätige Übergriffe auf antifaschistische Demonstrationsteilnehmer durch angebliche Mitglieder der Kameradschaft Bergstrasse“, mit dieser reißerischen und unwahren Behauptung machte am vergangenen Mittwoch die "Antifa Bensheim" in ihrer jüngst erschienen "Pressemitteilung" auf sich aufmerksam.
Besagte Übergriffe sollen sich im Laufe der nationalen 1. Mai Demonstration in Worms zugetragen haben (wir berichteten). Schenkt man der Antifa Glauben, so kommt man als Außenstehender durchaus zu der Vermutung, dass es sich bei der antifaschistischen Gegendemonstranten um ausschließlich friedliche und schaulustige Zeitgenossen gehandelt haben müsste, die völlig grundlos von gewaltgeilen und menschenfressenden Neo-Nazi-Horden attackiert wurden. Doch die Wahrheit sieht ein wenig anders aus, helfen wir also unseren ach so pazifistischen Genossen etwas auf die Sprünge, um so ihr offenbar verloren gegangenes Erinnerungsvermögen zu reaktivieren.
Schon während der Ankunft der nationalen Demonstrationsteilnehmer am Wormser Bahnhof wurden so wohl Demonstrationsteilnehmer, Polizisten, als auch völlig unbeteiligte Personen mit einem Stein- und Flaschenhagel eingedeckt. Es wurden nicht etwa leere Flaschen geworfen, sondern mit Kieselsteinen gefüllte Glasflaschen, welche nicht nur den Zug der Deutschen Bahn beschädigten (vergl. Presseberichte), sondern auch leichte Verletzungen bei Demonstranten verursachten. Da es sich nicht um leere, sondern um penibel gefüllte Flaschen handelte, ist sogar von einer im Vorfeld geplanten Gewaltaktion auszugehen.
Nachdem sich der nationale Demonstrationszug formiert hatte und friedlich Richtung Marktplatz in Bewegung setzte, wurden durch die selbst ernannten Hüter des Menschenrechtes und der Humanität Pflastersteine aus dem Boden gelöst, Straßenschilder heraus gerissen und Mülltonnen entwendet, um jene Utensilien zu Straßenbarrikaden zu türmen, welche nachfolgend sogar noch in Brand gesetzt wurden - was nachfolgende Fotos eindrucksvoll beweisen.
Am gleichen Tag beschädigte man nebenbei 15 Polizeiautos und verletzte 15 Polizisten, davon einen so schwer, dass er in das Krankenhaus musste. Auch Fensterscheiben diverser Warenhäuser, welche nicht in das kommunistische Weltbild passten, mussten daran glauben. Zudem richtete man noch einen erheblichen Sachschaden in einer Wormser Bahnhofskneipe an, in der man einen Neo-Nazi vermutete. Als wäre das immer noch nicht genug, hortete man allerhand Wurfgeschosse in einem Wormser Stadtpark um die nationalen Demonstrationsteilnehmer zu attackieren. Von der ca. 4 Meter hohen Parkmauer wurden felsbrockenartige Steine, Flaschen und Mülleimer auf die sich unterhalb der Parkmauer demonstrierenden Männer und Frauen, darunter viele Jugendliche, geworfen. Was schon den Charakter eines Mordversuches annimmt!
Als dann der Lautsprecherwagen beschädigt wurde und gar ein junges Mädchen von einem großen Stein getroffen zu Boden sackte, verständigte man die Polizei einzugreifen und dies zu unterbinden. Die Polizisten schienen mit der Situation überfordert zu sein und hatten selbst damit zu kämpfen den immer aufs neue geworfenen Wurfgeschossen auszuweichen. Um weitere Verletzungen und Sachbeschädigungen zu verhindern, entschlossen sich einige Demonstrationsteilnehmer beherzt dem hasserfüllten roten Randalemob entgegen zutreten. So unterband man auf dem Weg zum Marktplatz, wenigstens für kurze Zeit, die teilweise lebensgefährliche Situation. Doch nur kurze Zeit später wurden auf dem Wormser Marktplatz erneut nationale Demonstrationsteilnehmer und Polizisten Opfer der feigen Wurfgeschosse.
In wie weit Mitglieder oder Sympathisanten der "Antifa Bensheim" an diesen gewalttätigen Aktionen involviert waren, entzieht sich unserer Kenntnis, da die Randalierer meist vermummt waren. Allerdings sollte die "Antifa Bensheim" erst ein mal vor der eigenen Türe kehren, bevor sie mit solch reißerischen "Pressemitteilungen" hausieren geht.
Wir, liebe Damen und Herren Antifaschisten, lassen uns einfach auf der nächsten Demonstration regungslos von euch steinigen, um nicht in den Verruf zu geraten als militant tituliert zu werden.
Vergl.: Gewalttätige Ausschreitungen beim Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai in Worms (Externer Verweis zur "Antifa Bensheim")
Quelle: www.ks-bergstrasse.de
Fotos und Verweise sind im Bericht auf der o.g. Internetseite abrufbar
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Vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff !
Erfolgereiche Doppeldemonstration durch Frankenthal und Worms - Doppeldesaster der Antifa
Freie und parteigebundene Kräfte aus dem süd- und südwestdeutschen Raum veranstalteten in der Rhein-Neckar Region eine 1. Mai-Doppeldemonstration, um damit die mediale Wirkung der dezentralen 1.Mai-Aktionen kraftvoll zu unterstützen! Durch eine entsprechende Vor- und Nachbereitung in Kampagnenform, es wurden unter anderem über 25.000 Flugblätter an die Haushalte der Städte Frankenthal & Worms verteilt, ist es uns gelungen die größtmögliche Resonanz in der Bevölkerung zu erreichen. Auch konnte ein deutliches Zeichen zur Bündelung der nationalen Kräfte gesetzt werden!
So fanden sich dann auch über 350 Kameraden am Frankenthaler Bahnhof ein, um pünktlich um 11 Uhr mit der Demonstration zu beginnen. Die Demonstration stand unter dem Motto "1. Mai - Tag der deutschen Arbeit. Globalisierungswahn stoppen!" Schnell formierte sich der Demonstrationszug, unterstützt von mehreren Transparenten und einem bunten Fahnenmeer, um durch belebte Frankenthaler Wohnviertel zu marschieren. Gegendemonstranten ließen sich nur vereinzelt blicken und wurden daher durch Nichtachtung gestraft. Auf den Kundgebungen sprachen u.a. Lars Käppler von der Bürgerinitiative für ein besseres Deutschland, Marcel Wöll aus dem Rhein-Main Gebiet, Ralph Tegethoff, sowie ein Kamerad aus Bayern, welcher eine ausgezeichnete Rede hielt. Nachdem den Frankenthaler Bürger die skandalösen sozialen Kürzungen und Streichungen des BRD-Systems erläutert wurden und zudem geschildert wurde wie auf us-amerikanischen Kriegsschauplätzen unsere Steuergelder für Bundeswehr-Kriegsgeräte aller Art verschleudert werden, setze man den Rückmarsch zum Frankenthaler Bahnhof an.
Von Frankenthal aus sollte es mit dem Zug in das alt ehrwürdige Worms gehen. Um den Bahnhof herum horteten linksradikale Chaoten allerhand Wurfgeschosse, bestehend aus Steinen und Flaschen, um diese auf anreisende Nationalisten zu werfen. Die massiv vertretene Polizei war zu keinem Zeitpunkt Herr der Lage und ließ das linke Treiben gewähren. Gegen die feige aus dem Hinterhalt geworfenen Wurfgeschosse konnte man sich nur schlecht zur Wehr setzen, von daher ist es nur glücklichen Umständen zu verdanken, dass niemand verletzt wurde.
Auf dem Weg zum Wormser Marktplatz, dem Ort unserer Kundgebung, versammelten sich um den Wormser Stadtpark an die 200 Antifaschisten und ausländische "Mitbürger", wovon Worms mehr als genug vorzuweisen hat. Wieder setzte es einen Stein- und Flaschenhagel ein, wiederum agierte die Polizei nicht um Maßnahmen zum Schutz der Demonstranten zu treffen. Daraufhin entschloss man sich kurzerhand von seinem Recht auf Notwehr und Selbstschutz gebrauch zu machen. Mehrere Demonstranten attackierten mutig und entschlossen die feigen Steinewerfer. Schnell war der Spuk zu Ende und aus dem Motto "Antifa heißt Angriff" wurde wieder nichts. Die Polizei schaute teilweise regungslos zu und man hätte fast das Gefühl haben können, dass sie erleichtert war, dass man ihnen etwas unter die Arme griff. So erreichte man dann doch den Wormser Marktplatz um dort die Kundgebung unserer 1. Mai-Doppeldemonstration abhalten zu können. Es sprachen neben Marcel Wöll und Lars Käppler, noch ein rumänischer Nationalist, welcher Grußworte aus seiner Heimat übermittelte und der Wormser Bevölkerung unsere Idee vom Europa der Vaterländer erläuterte. Zudem zeigte sich der rumänische Kamerad begeistert von unserem Fahnenmeer, besteht aus vielen europäischen Nationalflaggen, denn der Kampf für ein starkes und freies Europa der Vaterländer wird nicht nur von deutschen Nationalisten getragen, sondern von vielen Nationalisten aus ganz Europa unterstützt. Wir haben so ein Zeichen gegen den schädlichen Chauvinismus setzen können und einen Schulterschluß mit unseren europäischen Brudervölkern demonstriert. Der Kampf gegen Kapitalismus, Globalisierung und Brechung der Zinsknechtschaft ist ein Kampf der alle europäischen Nationalisten vereint.
Nach der erfolgreichen Durchführung unserer Kundgebung auf dem Wormser Marktplatz, ging es zurück zum Wormser Hauptbahnhof, wo anschließend die Demonstration beendet wurde. Abschließend bleibt zu sagen, dass wo die Polizei nicht gewillt ist, uns den Weg von Störern und Krawalltouristen zu beseitigen, eben wir das Heft in die Hand nehmen und vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff übergehen! Über 350 Nationalisten zeigten an diesem 1. Mai was sie von diesem BRD-System und seinen antifaschistischen Fußtruppen halten.
Die großkotzige Ankündigung der regionalen Antifas die volkstreue
Doppeldemonstration zu einem Doppeldesaster zu machen, erwies sich als
falsch. Beide Demonstrationen könnten durchgeführt werden. Die regionale
Linke muß sich einen peinlichen 1. Mai eingestehen: Die eigene revolutionäre
Demonstration in Mannheim ausfallen lassen und beide nationale Demonstrationen konnten nicht verhindert werden.
Bis zur nächsten Demonstration in der Rhein - Neckar Region!
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Flächendeckende Flugblattaktion in Frankenthal und Worms
Am Nachmittag des 23. Aprils 2005 verteilten zur Vorbereitung der beiden 1.
Mai Demonstrationen Aktivisten der Rhein-Neckar-Region ca. 25.000 Flugblätter an Wormser und
Frankenthaler Haushalte. In diesen wird die Forderung nach einer
Selbstbestimmung Deutschlands verlautet und begründet. Wir Deutschen dürfen
nicht mehr länger die Zahlknechte Europas und der ganzen Welt sein. Seit 60
Jahren werden wir verraten, verkauft, belogen und betrogen...Damit muss nun
endlich mal Schluss sein!
Viel Haushalte der Wormser und Frankenthaler Innenstadt sowie zahlreiche
Vororte wurden von den 50 verteilenden Aktivsten mit dem Aufruf zur
Doppeldemonstration zum 1. Mai in den beiden genannten Städten versorgt. Die
Verteilaktion verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Im Anschluss an die Propagandaaktion kamen alle Beteiligten und weitere
volkstreue Kräfte der Region zu einer gemeinsamen Grillfeier zusammen und
ließen den Abend feucht fröhlich ausklingen.
Neben den permanenten Klebe- und Plakatieraktionen anläßlich des 1. Mai's
untermauerte diese Verteilaktion noch einmal unser Anliegen in der
Bevölkerung.
Heraus zur Doppeldemonstration am 1. Mai !
Heraus nach Frankenthal und Worms !
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Aufruf zur 1. Mai Doppeldemonstration in Frankenthal und Worms
Der 1. Mai ist ein Bekenntnis zu dem uns allen ernährenden Boden, ein Bekenntnis zu seelischer und geistiger Gemeinsamkeit aller Volksgenossen. Es ist zugleich aber ein Kampfbekenntnis; einzutreten für die Erweckung und Stärkung aller jener Möglichkeiten, die in deutschen Menschen schlummern.
Der 1. Mai ist der Tag der nationalen Arbeit. Es ist der Tag des Arbeiters. An diesem Tag ruhen die Maschinen. Für Millionen Volksgenossen, wurde der 1. Mai aber ein Tag wie jeder andere, denn sie haben keine Arbeit, die sie niederlegen könnten. Die Industrie verlegt sich seit Jahren Stück für Stück in den osteuropäischen Raum. Deutsche Traditionsunternehmen melden Konkurs an, werden von Spekulanten aufgekauft, zerstückelt und überwiegend geschlossen. Der deutsche Arbeitsmarkt wurde überflutet von einem Heer von Billiglohnarbeitern aus dem Ausland.
Der Kreislauf dieses Systems in Kürze: Je mehr Arbeitslose - je höher müssen die Lohnnebenkosten sein, um die Volksgenossen versorgen zu können, je höher diese sind - je teuer muß die Dienstleistung oder das Produkt werden - dieser Preis wird an den Konsumenten weitergegeben - der kann es sich nicht leisten - die Wirtschaft geht kaputt oder verlagert sich in Billiglohnländer - und es gibt noch mehr Arbeitslose. Der Kreislauf beginnt von vorn.
Und nicht nur das bundesdeutsche Arbeitslosenheer zeichnet das Ende dieses Systems ab. Kapitalorientierte, deutschfeindliche Politik ließ die Geburtenrate unseres Volkes dramatisch sinken, so daß unser Rentensystem kurz vor dem Zusammenbruch steht. Statt die Ursache anzugreifen, wird nun dem Bürger eingeredet, daß wir in Deutschland noch mehr Ausländer bräuchten, damit unserer Altervorsorge abgesichert werden kann. Mittlerweile hat der verantwortliche Altkanzler Helmut Schmidt mit einer Verspätung von rund 40 Jahren entdeckt, daß die Hereinholung von Gastarbeitern aus fremden Kulturkreisen ein politischer Fehler war. Die damit entstandenen Probleme seien in Deutschland und ganz Europa vernachlässigt worden. Er, Schmidt, halte "das Konzept von Multi-Kulti" mit einer demokratischen Gesellschaft nur für "schwer vereinbar". So nachzulesen in einem Interview des "Hamburger Abendblattes".
Auch für Sie, für Dich ist es Zeit, die Ursachen anzugreifen und zu bekämpfen, die unser Volk weiter in die Krise führen! Heute stehen wir vor einen großen Abgrund, wenn wir nicht handeln, werden wir morgen einen großen Schritt weiter sein. Wer leben will, der kämpfe!
Schließ Dich am 1. Mai unserer Demonstration an. Heraus nach Frankenthal und Worms !
Laß Dich nicht von einem schwachsinnigen Bild abschrecken, daß die Medien von uns volkstreuen Kräften zeichnen. Wir sind völkische Sozialisten und unsere Forderungen sind klar! Ein neues System bietet neue Möglichkeiten!
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Hervor aus den Klassenzimmern - Heraus zum 01. Mai - Auf nach Frankenthal und Worms!
Zum Schulbeginn nach den Osterferien kontaktierten Aktivisten der Kameradschaft Kurpfalz alle Schülervertretungen der Gymnasien sowie Haupt- und Realschulen in Frankenthal und Worms. In einem Brief wurden alle Schüler aufgefordert, sich an der nationalen Doppeldemo in Frankenthal und Worms zum 01.Mai 2005 zu beteiligen. Die nationale Opposition verdeutlicht in diesem Schreiben ihre Forderungen zur Sozial- und Ausländerpolitik. Am 01. Mai 2005 sollen durch eine Doppeldemonstration die Menschen in den Regionen Vorderpfalz und Rheinhessen aufgerüttelt werden. Schüler, Bürger und Arbeiter sollen auf die hiesigen Mißstände aufmerksam gemacht werden! Hoffnungslosigkeit und Armut, Perspektivlosigkeit und Ohnmacht, Angst und Wut - das ist die wahre Fratze dieses Systems!
Neben dem Anschreiben an die Schülervertretungen wurden vor zahlreichen Schulen noch einige Hundert Flugblätter an die neugierigen Jungen und Mädchen verteilt.
Liebe Schülerinnen und Schüler, wir rufen Euch auf: "Steht auf, zeigt Eure Empörung und geht mit uns zusammen am 01. Mai auf die Straßen von Frankenthal und Worms!"
Aufruf an die Schülervertretungen der Wormser und Frankenthaler Schulen.
Kameradschaft Kurpfalz
Tel.: 0177 -96 22 38 3
e-mail: ks-kurpfalz@gmx.de
KS Kurpfalz
Postfach 1813
68519 Viernheim
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,
sicherlich habt Ihr schon von uns und unserer geplanten Doppeldemo in
Frankenthal und Worms zum 01.Mai 2005 gehört. Sicherlich hat man Euch schon
voller Angst gewarnt: "Die Nazis kommen!". Und sicherlich wurde Euch auch
schon zigfach mit auf den Weg gegeben, daß genau jene kommen, die eine
Gewaltherrschaft errichten wollen, die intolerant sind, jene, die alle
Andersdenkenden denunzieren, verfolgen und einsperren und jene
selbstverständlich, die absolut natur-, lebens-, und menschenverachtend
sind.
Liebe Freunde, wir müssen Euch leider mitteilen, daß Ihr zu spät kommt.
Unsere sogenannten Volksvertreter arbeiten gewissen-, skrupel-, und
charakterlos daran, uns in allen Bereichen zugrunde zu richten.
Dies tun sie nunmehr seit 60 Jahren hier in unserem Land!
Die harte und ernüchternde Realität ist für uns alle schon längst
hereingebrochen in den vielgerühmten "Wohlfahrtsstaat BRD":
? Eine Staatsverschuldung, bei der für jeden halbwegs Klardenkenden
offensichtlich ist, daß sie nie zurückgezahlt werden kann; sich stattdessen
nur vermehren wird.
? Firmenpleiten am laufenden Band.
? Niedergang des Schul-, Bildungs-, und Kulturwesens.
? Eine Arbeitslosigkeit, die trotz aller staatlichen Manipulationsversuche alle Rekorde und Grenzen sprengt.
Hoffnungslosigkeit und Armut, Perspektivlosigkeit und Ohnmacht, Angst und
Wut - das ist die wahre Fratze dieses Systems!
Es ist nun aber mehr als falsch, wenn man uns vorwirft, daß wir
Nationalisten glauben, daß unsere "werten Herren Politiker" mit ihren
DDR-ähnlichen Blockparteien - von CDU/CSU, SPD, FDP, über Grüne und PDS -
nichts daran ändern könnten. Wir glauben das ganz bestimmt nicht. - Wir
wissen das!
Wir wissen, daß diese Personen unserem, nämlich dem wahren (!), BRD-Alltag
so nahe stehen wie der König einem Bauern, wie der Großaktionär einem
Arbeiter. Diese, bestens von unserem Steuergeld finanzierten, Damen und Herren in
Berlin werden für uns keinen Finger krumm machen. Doch zusehen wie alles
immer weiter bergab geht können, wollen und werden wir nicht!
Wir - die nationale Opposition - sind die einzig wahre Opposition in diesem
Staat. Gerade deswegen läuft doch die gesamte instrumentalisierte
Medienmafia Sturm gegen uns und erzeugt damit eine wahrhaftige
Pogromstimmung, die an das dunkelste Mittelalter erinnert. Beispiellose
Hetzkampagnen werden gegen uns geführt, und alles nur weil wir nicht davor
zurückschrecken die Probleme beim Namen zu nennen.
- Wir wollen eine gerechte, soziale und deutsche Politik in einem freien und unabhängigen Deutschland!
- Wir wollen keine Fremden werden in unserem eigenen Land!
- Wir wollen endlich wieder eine Zukunft haben!
Liebe Schülerinnen und Schüler, wir rufen Euch auf: "Steht auf, zeigt Eure
Empörung und geht mit uns zusammen am 01. Mai auf die Straßen von Frankenthal und Worms!"
Hervor aus den Klassenzimmern!
Hinweg von den Schulhöfen!
Heraus zum 01. Mai!
Auf nach Frankenthal und Worms!
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Schon jetzt erster Erfolg durch die Doppeldemonstration in Frankenthal und Worms
Revolutionäre 1. Mai Demo der radikalen Linken in Mannheim abgesagt!
Das die Antifa wegen der Doppeldemonstration nationaler Kräfte am 1. Mai in
der Rhein-Neckar-Region ihre traditionelle revolutionäre 1. Mai
Demonstration in Mannheim ausfallen lässt, sehen wir durchaus als ersten
Erfolg. Dies beschreibt auch ganz gut die Lage, in der sich die extreme
Linke hier (und auch im Rest des Landes) befindet. Statt dem Bürger Konzepte
der eigenen politischen Vorstellungen zu präsentieren und Protest gegen das
System auf die Straße zu tragen, begnügen sich die Linksautonomen damit, uns
hinterher zu fahren.
Ob das nun daran liegt, dass die Linken fürchten, bei
einer eigenen Demo nicht mehr genug Kräfte mobilisieren zu können, daran,
dass sie gar keine eigenen Konzepte haben oder sogar daran, dass sie
eingesehen haben, dass ihre Ideen schon lange das Haltbarkeitsdatum
überschritten haben, ist zweitrangig. Wichtig ist nur, dass wir sogar bei
solch einem wichtigen Datum wie dem 1. Mai, gerade auch für die Linken, die
Wochenendplanung der Linksautonomen und Alternativen übernommen haben und
ihnen diktieren, wo sie und wann sie auf der Straße zu stehen haben.
Egal wie der 1. Mai 2005 ausgeht, dieser Erfog bleibt uns...
Die jetztige Linke hat den Charakter eines Wanderzirkuses: Sie reist den
Nationalisten hinterher um deren Demonstrationen zu stören und reagiert nur
noch, agieren tut sie schon lange nicht mehr! Die heutige Linke hat ihre
ursprüngliche Ideologie verraten und fungiert nur noch als Fußtruppen des
brd-Systems. Dieses System finanziert deutschlandweit einige linke
Jugendklubs, vergibt Fördergelder für sogenannte antifaschistische
Programme und hält sich doch in den letzten Jahren stark mit staatlicher
Repression gegen linke Gruppen zurück. Und dieses System bekämpft man
offiziell? Fasst ein neutraler Beobachter diese Doppelmoral der deutschen
Linke nicht als sehr scheinheilig auf?
Wir marschieren am 1. Mai in Frankenthal und Worms und die Reaktion
bestehend aus Spießbürgern, Politbonzen und Antifas schaut zu!
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Dem linken Wormser Aktionsbündnis "1. Mai" verschlägt es die Sprache!
Per Weltnetzseite lud die Grüne Jugend Worms verschiedene Menschen aus
Parteien, Organisationen und Kirchengruppen, sowie Einzelpersonen zu einem
Treffen im Jugendklub Kanal 70 (Hochheimerstraße 4a) ein. Man wollte
gemeinsam Aktionsformen für den 1. Mai gegen den Aufmarsch der sogenannten Faschisten
finden. Bevor das Treffen der Grünen Jugend Worms und der "revolutionären"
Antifa Worms überhaupt beginnen konnte, fanden sich ca. 25 volkstreue
Sozialisten ein, um sich an der Vorplanung bzw. Diskussionsrunde des
Bündnisses 1. Mai zu beteiligen. Irgendwie hatten wir aber den Eindruck, dass wir nicht
willkommen waren. Niemand der Anwesenden wollte sich in unsere Nähe stellen;
folglich überließ man uns den Eingangsbereich zum Kanal 70. Problematisch
war es daher für die harten Jungs der Wormser Antifa, sich Zutritt zur
Lokalität zu verschaffen. Wenn man in die Räumlichkeit eintreten
wollte, musste man notgedrungen an den volkstreuen Sozialisten vorbei. Aber
man scheute ja trotz ständigem Toleranzgeschwafel in der Öffentlichkeit die
Diskussion mit den "Ewig Gestrigen". Hat man Angst argumentativ unterlegen
zu sein oder ist dieses Geschwätz von Toleranz und Demokratie nur ein
Denkmantel für linksradikale Gruppen, die nichts anderes im Sinn haben, wie
dieses brd-System abzuschaffen? Auch das Mittel der Gewalt sehen diese
linksautonomen Kreise als legitim an! Warum hat es der Antifa Worms am
Ostermontag die Sprache verschlagen?
Wir forderten mehrmals die anwesenden "Musterdemokraten" auf, sich doch
einer freien Diskussion zu stellen... aber immer wieder verweigerte sich die
Wormser Linke dieser politischen Auseinandersetzung. Welch Armutszeugnis
dieser Gutmenschen gegenüber dem Wunsch nach direkter, gelebter Demokratie
unsererseits. Vielmehr verspürten einige anwesende Antifas den Drang, die
von den eigenen Reihen angeblich so verhasste Polizei zu arlamieren. Diese
traf auch nach etwa 25 min mit einem 20-köpfigen Aufgebot am Ort des
Geschehens ein. Man hörte förmlich wie mit dem Eintreffen der Polizei
(an diesem Abend in linken Kreisen auch Kavallerie genannt)
einigen revolutionären Antifaschisten ein Stein vom Herzen fiel.
Aber am 1. Mai werden genau auf diese Beamte wieder Steine geworfen ...
Nachdem die Polizei den Linksrevolutionären Zutritt zum Kanal 70 verschafft
hatte, verweilten wir weiter vor der Räumlichkeit und harrten der Dinge, die
da kommen mögen. Die Wormser Antifas fragten nach geraumer Zeit bei der
Polizei an, wie lange sie denn hier bleiben würde - damit man doch wieder
ungestört nach Hause gehen könne. Die prinzipiel freundlichen Beamten
prüften nun unsere Personalien und gaben uns im Anschluß einen Platzverweis
für das gesamte Wormser Stadtgebiet.
Durch die unsrige Aktion wird es einmal wieder jedem klar vor Augen geführt,
dass sogenannten antifaschistische Gruppen sich gegen die brd und deren
Staatsmacht aussprechen, auf diese aber immer bei eigener
Unterlegenheit zurgreifen. Ebenso offenbart diese Aktion das geheuchelte
Demokratieverständnis sowie die angebliche Toleranz gegenüber
Andersdenkenden durch die Antifa Worms.
Wir sind schon einmal gespannt, was sich das Aktionsbündnis "1. Mai" in Worms
so alles einfallen lässt. Wir freuen uns jedenfalls wieder über eine Einladung und
werden sicherlich das ein oder andere mal in dem Jugendtreff Kanal 70
vorbeischauen.
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Redner für die beiden 1. Mai - Veranstaltungen in Frankenthal und Worms
Hiermit möchten wir die Redner für die beiden 1. Mai - Veranstaltungen in Frankenthal und Worms vorstellen:
Ralph Tegethoff:
Ist im Zuge der Schaffung der Volksfront von Rechts in die NPD eingetreten. Ralph Tegethoff repräsentiert viele aus dem Rheinland stammende freie Kräfte.
Lars Käppler:
Aktivist aus dem Heilbronner Umland und tätig in der Bürgerinitiative für ein besseres Deutschland.
Klaus-Jürgen Menzel:
Ist seit über 45 Jahren politisch aktiv und war Mitglied der DRP von 1959-1964, Mitglied der NPD von 1967-73, der Grünen, der ÖDP und der Republikaner. Im Jahre 2002 erfolgte der Wiedereintritt in die NPD. Menzel ist stellv. Landesvorsitzender der NPD Sachsen sowie Mitarbeiter des sächsischen Landtages.
Marcel Wöll:
Freier Nationalist aus dem Rhein-Main Gebiet und bekannt durch seine Vorträge auf Rednerabenden und Demonstrationen in der Rhein-Neckar Region.
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Hetzartikel über nationale 1. Mai Demonstration und unsere Stellungnahme
Mai-Kundgebung gegen Extremisten - Wieder ruft zu Protest gegen Demonstrationszug von Neonazi-Gruppen auf
Eine Demonstration zum 1. Mai mit 300 Teilnehmern hat der NPD-Aktivist Christian Hehl bei der Stadtverwaltung Frankenthal angemeldet. Das hat die Verwaltung auf Anfrage bestätigt. Oberbürgermeister Theo Wieder (CDU) will deshalb zum selben Termin zu einer Kundgebung auf dem Rathausplatz aufrufen: „Insbesondere in der Nähe des 60. Jahrestages des Kriegsendes" müsse man klar machen, dass „in Frankenthal radikaler Agitation entgegengetreten wird", sagte der Verwaltungschef gestern.
Nach Angaben Wieders und des Ordnungsdezernenten Karl-Ernst Gehrke (CDU) hat Hehl einen ab 11 Uhr vom Bahnhof ausgehenden Demonstrationszug angemeldet, der „um die Stadt herum und durch die Stadt" führen soll. „Mit massiven Gegendemonstrationen ist zu rechnen", sagte Wieder. „Die Polizei bereitet sich besonders darauf vor, um gewalttätige Auseinandersetzungen zu unterbinden."
„Wir haben keine rechtlichen Möglichkeiten, eine solche Kundgebung zu verhindern", unterstrich der Oberbürgermeister. Die Stadt werde dem Antragsteller aber „eingehende Vorgaben übermitteln".
Mit der Kundgebung auf dem Rathausplatz will Wieder erreichen, dass sich „die Parteien des demokratischen Spektrums, Gewerkschaften, Kirchen, Vereine, Verbände und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger" zusammenschließen und „ein Zeichen der demokratischen Verbundenheit setzen".
Zu einer Vorbesprechung im April wolle er noch einladen, kündigte der OB an. Um ein möglichst breites Spektrum zu vereinen, halte er es für sinnvoll, dass die Stadt die Kundgebungs-Trägerschaft allein übernehme, sagte Wieder. Wenn der DGB eine eigene Mai-Veranstaltung abhalten wolle, könne er das anschließend tun.
Mit diesem Verfahrensvorschlag habe er keine Probleme, sagte auf Anfrage Mehmet Ünal, Organisationssekretär der DGB-Region Vorder- und Südpfalz in Ludwigshafen. Die Frage, ob die Gewerkschaften zusätzlich eine eigene Veranstaltung organisierten, sei noch offen. An der Kundgebung auf dem Rathausplatz wolle man sich beteiligen. Es sei erfreulich, wenn sich der Frankenthaler OB persönlich „gegen die braune Soße" engagiere.
Christian Hehl, Anmelder der Demonstration zum so genannten „Tag der deutschen Arbeit", war im Herbst 2002 Ludwigshafener Direktkandidat der NPD bei der Bundestagswahl und hatte zuletzt die NPD im sächsischen Landtagswahlkampf unterstützt. Der mehrfach wegen rechtsextremistischer und Gewaltdelikte vorbestrafte Skinhead gehörte zuvor anderen mittlerweile verbotenen neonazistischen Gruppierungen an.
Gegen Hehls Frankenthal-Auftritt machen unterdessen auch so genannte Antifa-Gruppen mobil: „Nazis bekämpfen, auf allen Ebenen, mit allen Mitteln!" heißt es in einem Aufruf, der im Internet verbreitet wird.
Auf die Strasse!
Erst in Routine erstarrt, dann sang- und klanglos gestrichen: Mai-Kundgebungen waren in Frankenthal in den letzten Jahren kein Thema mehr.
Diesmal ist die Lage anders: Rechtsextremisten wollen das frei gewordene Terrain besetzen und hoffen, wie sie ganz offen verbreiten, auf „größtmögliche Resonanz in der Bevölkerung". Am „Tag der deutschen Arbeit" (bei den Nazis hieß das: „Tag der nationalen Arbeit") liegen die Themen auf der Hand: Arbeitslosigkeit, Kürzungen im Sozialsystem, Zukunftsängste - damit hoffen Neonazi-Kameraden ihr Süppchen kochen zu können.
Es ist, 60 Jahre nach Kriegsende, ein makabrer Auftritt, der uns erwartet. Frankenthal sollte den Demo-Touristen zeigen, wo die Mehrheit steht: auf der Seite der Demokratie, auf der Seite derer, die gelernt haben, wohin braune Parolen führen. Das Motto für den 1. Mai 2005 heißt: Auf die Straße!
Quelle: Rheinpfalz
Die Rheinpfalz ist sich für nichts zu Schade - Unsere Stellungnahme
Erneute Hetze gegen die Nationale Opposition. Die Rheinpfalz hat wieder dem System die Loyalität bewiesen. Wie schon bei den Berichten zu den Montagsdemos in Frankenthal, ist auch die Berichterstattung zu der angemeldeten 1.Mai Demo alles andere als neutral und objektiv. Die systemtreue Rheinpfalz ruft alle Bürger auf gegen die Nationale Opposition auf die Straße zu gehen.
Hier sieht man, daß wieder einmal die Presse und der Staat sich zusammengetan haben, um die einzige noch verbleibende Opposition zu bekämpfen. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen.
Presse und Medien Lügen! - Jetzt erst recht!
Der Frankenthaler OB Theo Wieder ruft das Volk auf, gegen die Nationale Opposition ein Zeichen zu setzten und sich am 1.Mai am Rathausplatz zu versammeln. Er sagt man müsste "ein Zeichen der demokratischen Verbundenheit setzen". Aber diese Demokraten verschärfen zurzeit das Versammlungsrecht und ihre Maulkorbparagraphen §130, §131(StGB)! Wo bleibt die Demokratie???
Die Opposition marschiert und die Reaktion steht am Rathaus herum! Merken sie sich das Herr Wieder!
Soziale Gerechtigkeit statt Volksbetrug!
Massenarbeitslosigkeit, steigende Kriminalität, Steuererhöhungen, Masseneinwanderung von Ausländern, Korruption, Egoismus, Bildungsmisere, Kinderarmut und Überalterung, Unterstützung der US-amerikanischen Kriegstreiberei und Demontage des Rechtstaates ... die grundlegenden Fehler im System können nicht deutlicher zutage treten.
Trotz massiven Sozialabbaus und Rückgangs der Reallöhne ist eine Verbesserung nicht in Sicht. Die Politiker aller Parteien haben die Einfuhr von Produkten aus Billiglohnländern als "Fortschritt im Handel" bejubelt und verschwiegen, wie viele Deutsche so ihren Arbeitsplatz verloren haben. Sie haben Sozialabbau als "Verschlankung des Staates" und "Übernahme von Eigenverantwortung" schöngelogen, ignorieren aber das wachsende Elend und die zunehmende Kinderarmut.
Wenn auch Sie der Meinung sind, daß die Wirtschaft dem Volk und nicht das Volk der Wirtschaft zu dienen hat,
wenn auch Sie die Auffassung vertreten, daß die Politiker endlich wieder die Interessen des Volkes und nicht länger die des Kapitals vertreten sollen,
dann seien auch Sie dabei, bei den 1.Mai Demos des Nationalen Widerstandes.
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Beweggründe zur Anmeldung der 1. Mai-Demos in der Rhein-Neckar Region
Den Aktivisten des AB Rhein-Neckars war es schon seit längerer Zeit bekannt,
dass die NPD dezentrale Aktionen zum 1. Mai plant und außerdem am 8. Mai
eine deutschlandweite Demonstration in Berlin angedacht ist. Natürlich hatte
auch Christian Worch schon seit sehr langer Zeit den Aufmarsch zum 1. Mai in
Leipzig angemeldet. Für uns stellte sich die Situation als sehr schwierig
dar, da doch beide Demos in Leipzig und Berlin eine weite Anreise
beanspruchen und auch recht kostspielig werden. Beide Demos sind für Sonntag
geplant und es ist den meisten Aktivisten aus unserer Region finanziell
nicht möglich auf beide Veranstaltung zu fahren. Grundsätzlich ist das
Mobilisierungspotential für die beiden Demos aus dem Südwesten unter diesen
Umständen als nicht so hervorragend anzunehmen.
Nach Absprache mit den benachbarten Gruppen, entschieden wir uns am 1. Mai
eine eigene regionale Aktion zu machen und am 8. Mai mit allen verfügbaren
Kräften nach Berlin zu fahren. In der Rhein-Neckar Region wurde dieses
entschiedene Gruppendenken in den letzten Jahren abgelgt und man agiert
vielmehr überparteilich und themenbezogen. Daher spielt es für uns auch
keine Rolle, dass wir diesmal der NPD den Vortritt gegenüber Christian Worch
gegeben haben. Ich verwahre mich gegen den Ausdruck uns als Spalter zu
bezeichnen! Wir finden auch nicht, dass die westsächsischen Kräfte spalten,
weil sie am 8. Mai was eigenes angemeldet haben.
Wir sind freie Nationalisten und haben das Recht selbst zu entscheiden, ob
wir, wo wir und wann wir, welche Aktionen in welcher Form durchführen.
Wenn wir eine dezentrale Taktik für den 1. Mai bevorzugen, hat das nichts
mit spalten zu tun, sondern mit einer anderen strategischen Auffassung zum
Demonstrationsverhalten.
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Demonstrationsaufruf für Frankenthal & Worms
Freie und parteigebundene Kräfte aus dem süd- und südwestdeutschen Raum haben sich entschlossen, am 1. Mai diesen Jahres in der Rhein-Neckar Region eine Doppeldemonstration zu veranstalten und damit die mediale Wirkung der dezentralen 1.Mai-Aktionen kraftvoll zu unterstützen! Durch eine entsprechende Vor- und Nachbereitung in Kampagnenform soll auch in diesem Jahr alles getan werden, um größtmögliche Resonanz in der Bevölkerung zu erreichen. Auch soll deutliches Zeichen zur Bündelung der nationalen Kräfte gesetzt werden!
01.05.2005 Doppeldemonstration in Frankenthal & Worms:
unterstützt durch freie und parteigebundene Kräfte
Frankenthal:
"1. Mai - Tag der deutschen Arbeit. Globalisierungswahn stoppen!
Treffpunkt: Frankenthal Hauptbahnhof, ab 11 Uhr
Beginn: voraussichtlich 11.30 Uhr
Veranstalter: Christian Hehl (NPD)
Worms:
"Stoppt die Ausplünderung des Deutschen Volkes! - Wir sind nicht das Sozialamt der Welt"!
Trefffpunkt: Worms Hauptbahnhof, ab 14 Uhr
Beginn: voraussichtlich 15 Uhr
Veranstalter: Lars Käppler (Bürgerinitiative für ein besseres Deutschland)
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Teilnehmende Gruppen
NPD Kreisverband Ludwigshafen
Bürgerinitiative für ein besseres Deutschland
Kameradschaft Bergstrasse
Kameradschaft Hockenheim/Schwetzingen
Kameradschaft Kurpfalz
Kameradschaft Worms
Freundeskreis Rhein-Neckar
Aktionsgruppe Bergstrasse
Nibelungensturm Odenwald
Kameradschaft Stuttgart
Aktionsbüro Saar
Freie Nationalisten Rhein-Main
Kameradschaft Rastatt
Kameradschaft Lichtenau
Kameradschaft Karlsruhe
Aktionsgruppe Württemberg
Einsatzkräfte aus dem Rheinland
NPD Kurpfalz / Rhein-Neckar
Freie Nationalisten Mittelhessen
NPD Kreisverband Donnersbergkreis
Nationaler Widerstand Zweibrücken
Kameradschaft Sturmftront
Freie Nationalisten Ostalb
» Demonstration unterstützen
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Diese Seite wird auf Initiative einer Einzelperson aus der Rhein-Neckar Region betrieben. Danke an das Aktionsbüro Rhein-Neckar für die Bereitstellung des Speicherplatzes.
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